E-Zigarette
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Die elektrische Zigarette

Die elektrische Zigarette ist eine rauchfreie Alternative zur gängigen Zigarette. Optisch sieht sie der herkömmlichen Zigarette sehr ähnlich, sogar die Glut wird mithilfe von einer LED-Lampe nachgeahmt. Anstatt Rauch tritt Wasserdampf aus, der mit Hilfe elektrischer Spannungen und einer ausgearbeiteten Regelelektronik vonstatten geht. Dadurch fallen viele Gifte wie beispielsweise Teer weg. Um die E-Zigarette zu “dampfen” muss man sie einschalten und an ihr ziehen. Nachdem der Zug beendet wurde wird sie automatisch ausgeschaltet, wofür unterschiedliche Techniken verwenden werden.

Ein Beispiel wäre, dass ein Unterdrucksensor benutzt wird, der den Stromkreis freischaltet, wenn sich durch den Zug ein Unterdruck bildet. Um eine erstaunliche Menge an Dampf zu erzeugen zieht man so lange bis das Glutlicht aufleuchtet und reduziert dann seine “Zugkraft” so weit, dass das Licht an der Glut nicht mehr ausgeht. Die andere Variante ist die E-Zigarette mit akustischem Schalter, bei der man zunächst einen langen, gleichmäßigen Zug machen sollte. Feste Züge verursachen weniger Dampf (gelesen bei vitasmoke.de).

Von außen besteht die E-Zigarette aus zwei Teilen. In dem vorderen weißen Teil befindet sich der Akku und im hinteren Teil befindet sich das Aroma, welches in verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich ist. Im inneren Teil befindet sich die Verdampfeinheit und im Aroma-Depot liegt eine Kammer, die Vliesstoff enthält. Die Vorteile bestehen darin, dass keine Brandgefahr besteht, sie über längere Zeit eine günstigere Variante ist, es keine Aschereste gibt, deutlich weniger Giftstoffe enthalten sind und Nichtraucher nicht mehr durch Gerüche belästigt werden und nicht mehr zum Passivrauchen gezwungen sind. Besonders geeignet ist die E-Zigarette für langjährige Raucher, welche ihre Zigarette in “Nichtraucher-Zonen” genießen wollen.

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